Sozialmissbrauch der Unternehmer stoppen!
Pflegen per Leiharbeit
In
einer soeben von der Hans-Böckler Stiftung veröffentlichten Studie wird
das dramatische Ausmaß der Leiharbeit im Pflegebereich deutlich.
Während in den letzten Jahren rund 50 000 Vollzeitstellen abgebaut
wurden, stieg das Verhältnis der per Leiharbeitsvertrag Beschäftigten
seit 2004 um ein fünffaches auf insgesamt 19.000 Beschäftigte an,
obwohl der Arbeitsaufwand bei der Pflege gestiegen ist.
Vor allem Leihpflegerinnen werden für vollwertige Arbeit nur
unzureichend bezahlt, ihr Anteil bei der Pflegeleiharbeit beträgt
überdurchschnittliche 80 %. Die prekäre Lage der LeiharbeiterInnen wird
oft zum Vorteil privater Pflegeeinrichtungen missbraucht. Nur die
Wenigsten werden von den Unternehmen in eine
sozialversicherungspflichtige Vollbeschäftigung übernommen. Die Studie
fand sogar heraus, dass einige Pflegeunternehmen eigene
Zeitarbeitsfirmen gründeten, um Personalkosten und die damit
verbundenen Sozialausgaben einzusparen. PflegeleiharbeiterInnen
wurden sogar gezielt als Streikbrecher eingesetzt, um die gegen
schlechte Bedingungen streikenden Festeingestellten unter Druck zu
setzen.
Die
Leiharbeit, egal in welchem Bereich, hat sich zum Druckmittel der
Unternehmen gegen ihre Angestellten entwickelt und als effektives
Instrument, um die Lohnspirale nach unten zu schrauben. Das Resultat
sind Dumpinglöhne und soziale Ausbeutung.
Die
Forderung nach einem flächendeckenden und branchenübergreifenden
Mindestlohn, wie ihn DIE LINKE vorschlägt, wäre ein geeignetes Mittel,
um prekären Beschäftigungsverhältnissen und der ausufernden Leiharbeit
Einhalt zu gebieten.
http://www.boeckler.de/32014_107510.html

Landtagswahl 2011:
Margarete Skupin aus Riesweiler erreicht für
DIE LINKE.Rhein-Hunsrück einen sicheren Listenplatz
Bei
der VertreterInnenversammlung der rheinland-pfälzischen Landespartei
DIE LINKE in Kaiserslautern wurde Margarete Skupin aus Riesweiler,
stellvertretende Vorsitzende im Rhein-Hunsrück Kreis, von den
Delegierten mit großer Stimmenmehrheit auf den fünften Listenplatz
gewählt. Margarete Skupin setzte sich in der Stichwahl klar gegen
Barbara Eckes aus dem Stadtverband Neuwied durch. Sollte DIE LINKE bei
der Landtagswahl im kommenden Jahr die fünf Prozent Hürde überspringen,
würde sie sicher in den rheinland-pfälzischen Landtag einziehen.
Margarete Skupin überzeugte die anwesenden Delegierten mit ihren
politischen Schwerpunkten und ihrer bisher geleisteten Arbeit für DIE
LINKE. Dazu zählt in erster Linie die Bildungspolitik. In ihrer
Antrittsrede erklärte sie aber auch, dass sie sich vor allem für die
Belange der ländlichen Bevölkerung einsetzen und sich für die
Landwirtschaft und den Tourismus stark machen werde. Margarete Skupin
trat bereits 2005 in die WASG ein und engagierte sich als Sprecherin in
der Landesarbeitsgemeinschaft Bildungspolitik.
"Der
sichere fünfte Listenplatz für Margarete Skupin ist für den
Kreisverband bestätigend und erfreulich. Die harte Arbeit der letzten
Jahre für unsere Partei wurde von den Delegierten in Kaiserslautern
gewürdigt. Ich freue mich für Margarete, aber auch für den
Kreisverband, der geschlossen und vorbildlich auf dieses Ziel
hingearbeitet hat. Ich bin mir sicher, dass wir mit mehr als fünf
Prozent den Einzug in den rheinland-pfälzischen Landtag erreichen
werden und durch eine weitere personelle Alternative für den Kreis die
Wahlbeteiligung erhöhen können.", so der Kreisvorsitzende Roger
Mallmenn, Mitglied des Kreistags.
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FRAKTION DIE LINKE. im Bundestag:
Den Krieg beenden!
Zum Tod von vier
Bundeswehrsoldaten in Afghanistan hat die Fraktion DIE LINKE auf ihrer
Klausurtagung in Dortmund folgende Erklärung beschlossen:
"Die Nachricht vom Tod deutscher Soldaten in Afghanistan hat uns tief
bestürzt. Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen, Freundinnen und
Freunden. Im Interesse der afghanischen wie der deutschen Bevölkerung
muss die Bundeswehr unverzüglich aus Afghanistan abgezogen werden. In
Afghanistan herrscht Krieg, nicht nur umgangssprachlich, sondern ganz
real. Die Bundeswehr ist schon lange Konfliktpartei in diesem Krieg.
Terrorismus lässt sich mit vielen Mitteln bekämpfen, aber niemals
wirksam mit Krieg. Frieden können wir nicht mit immer neuer Aufrüstung
und immer neuen Offensiven erreichen, sondern nur durch einen wirklich
zivilen Aufbau und einen Versöhnungsprozess in Afghanistan."
Neuorientierung
in der Bildungspolitik jetzt einleiten !!
Siehe
Seite "Aktuelles"
Sport:
Doping
ist Betrug am Steuerzahler !
Siehe
Seite "Aktuelles"
Flughafen
Hahn:
Schwarz-gelber
Koalitionsvertrag spielt der SPD-Landesregierung in die Hände
Siehe Seite
"Aktuelles"
Hartz
IV Empfänger sollen zuviel ausgezahltes Kindergeld zurückbezahlen.
DIE
LINKE.Rhein-Hunsrück empfiehlt das Geld zu behalten und bietet den
Betroffenen Hilfe an.
Durch einen
Verwaltungsfehler wurden Hartz IV-Empfängern mit Kindern in diesem
Monat 20,- Euro zuviel ausbezahlt. Die Bundesagentur für Arbeit
fordert das Geld nun von den Betroffenen zurück. Die von der neoliberalen
schwarz-gelben Koalition als Wohltat angepriesene Kindergelderhöhung
gilt nur für Besserverdienende, denn Eltern die von Hartz IV abhängig
sind, bekommen die Kindergelderhöhung umgehend vom Regelsatz wieder
abgezogen, darunter auch alleinerziehende Mütter und Väter.
Viele der Betroffenen
haben das Geld bereits ausgegeben. Trotzdem beharrt die Bundesagentur
auf die Rückzahlung und nimmt billigend in Kauf, dass die ohnehin
in prekären Verhältnissen lebenden Menschen weiter geschröpft werden.
Roger Mallmenn,
Kreisvorsitzender DIE LINKE.Rhein-Hunsrück, Mitglied des Kreistags:
„Die Betroffenen sollten sich zur Wehr setzen. Ihnen ist der Fehler
nicht anzulasten und viele haben das Geld mit gutem Gewissen ausgegeben.
Es ist ein Skandal, dass die Bundesagentur für Arbeit die 20 Euro
von den Ärmsten zurückfordert. Der Kreisverband Rhein Hunsrück hat
deswegen in Kooperation mit dem Kreisverband Cochem-Zell eine Initiative
gestartet und bietet ein rechtlich abgesichertes Standardwiderspruchsschreiben
als Dokument zum herunterladen auf der Kreishomepage an.
Betroffene müssen
auf dieser Widersruchsvorlage lediglich ihre Kontaktdaten eintragen
und an die entsprechende ARGE-Stelle schicken. Dadurch können sie
die zwanzig Euro mit gutem Gewissen behalten, denn laut geltendem
Recht sind die Betroffenen nicht zur Rückzahlung falsch ausbezahlter
Gelder zu belangen. Sie können laut § 45 Abs. 2 SGB auf die Richtigkeit
ausgestellter Bescheide vertrauen.“
Es ist schon
seltsam, dass Milliardenbeträge den maroden Privatbanken zur Verfügung
gestellt werden, während zwanzig Euro für Hartz IV betroffene Eltern
zurückgefordert werden. Dabei führen letztere die 20,- Euro meist
gleich wieder dem Wirtschaftskreislauf zu und stärken somit die
vernachlässigte Binnenkonjunktur.
(Formular
herunterladen hier)
DIE
LINKE Rheinland-Pfalz trifft sich in Kirchberg zum Hahn.
Am Samstag
den 23.01. trafen sich im Hotel Weber am Markt in Kirchberg die
Genossinnen und Genossen der Landespartei DIE LINKE. Der Kreisverband
Rhein- Hunsrück hatte zu einem Arbeitskreis zum landespolitischen
Themenfeld Hahn eingeladen und viele Genossen folgten der Einladung.
Unter anderem waren die Landesvorstandsmitglieder Elke Theisinger
Hinkel (Kaiserslautern), Robert Drumm (Kusel) und Uwe Maag (Altenkirchen)
sowie der Sprecher der Landessarbeitsgemeinschaft Verkehr, Dr. Karl-Georg
Schroll (Trier), vor Ort. Ein parteiexterner Experte des Kreises
ergänzte die Runde. Ernanntes Ziel des Arbeitskreises soll es sein,
eine Lösung für den Flughafen Hahn in einem ganzheitlichen rheinland-pfälzischen
Wirtschaftskonzept zu erarbeiten, das als Grundlage für das kommende
Landtagswahlprogramm der Partei dienen soll.
Nach einem Kurzreferat
durch den Kreisvorsitzenden Roger Mallmenn zu der derzeitigen Situation
am und um den Hahn stiegen die Anwesenden in eine rege inhaltliche
Diskussion ein, die teilweise auch kontrovers aber stets konstruktiv
geführt wurde und in der viele wichtige Aspekte angesprochen wurden.
Verbindliche
Aussagen, welche politische Positionierung die Landespartei zum
Hahn einnehmen wird, können natürlich erst dann geäußert werden,
wenn der Landesparteitag darüber beschieden hat. Durch die Diskussion
wurde bei einigen Themenpunkte aber relative Einigkeit deutlich.
Somit wird vor allem die derzeitige SPD Landesregierung dazu aufgefordert
Klartext zu den Bürgerinnen und Bürgern zu reden. Der Hahn ist und
bleibe ein defizitäres Großprojekt, das die Erwartungen nicht erfüllen
kann. Der Landeswirtschaftsminister Hendrik Hering muss endlich
eingestehen, dass die von ihm prognostizierten 10 000 Arbeitsplätze
am und um den Hahn nicht zu erreichen sein werden. Klar wurde aber
auch, dass DIE LINKE den Hahn als solches für ein kommendes Landtagswahlprogramm
nicht als Gesamtprojekt in Frage stellen wird. Der Hahn ist da und
wird sich nicht in Wohlgefallen auflösen, damit gelte es umzugehen.
Es gelte den Schaden zu minimieren, einen Status Quo zu akzeptieren,
die derzeitigen Arbeitsplätze zu erhalten und im realistischen Verhältnis
neue zu schaffen.
Die derzeitigen
Beschäftigungsverhältnisse müssen vollbezahlte Arbeitsplätze sein.
DIE LINKE wird sich auch gegen Billigjobs auf dem Hahn einsetzen.
Um mit dem Hahn nicht weiter ein Millionengrab auf Kosten der Steuerzahler
zu finanzieren, wurde über ein Ausbau- und Investitionsstopp bzw.
– limt, diskutiert. Damit neue Arbeitsplätze geschaffen und die
vorhanden gesichert werden können, seien neue Wirtschaftskonzepte
vonnöten. Unter anderem wurde von den Anwesenden eine tourismuspolitische
Einbindung des Flughafens diskutiert.
Derzeit werde
der Hahn lediglich als Transitflughafen und als Zwischenstation
für Reisende gesehen, die sich gleich in die nächst größeren Metropolen
aufmachen. Der Kreis oder das Land profitiere kaum von den Fluggästen.
Die Wertschöpfung vor Ort müsse gesteigert werden. Einer Monostruktur
des Hahns auf Kosten der heimischen Wirtschaft, müsse entgegengewirkt
werden um sich nicht in einseitige Abhängigkeiten zu begeben - die
derzeitige Wirtschaftskrise als Beispiel.
Wichtiger Themenpunkt
war die Verkehrsinfrastruktur um den Hahn. Vor allem von den anwesenden
Kreisgenossen wurde die Wiederherstellung der Hunsrückhöhenstraße
thematisiert. Wichtig sei es, verkehrspolitische Lösungen für den
Hahn zu realisieren und in ein öffentliches Personennahverkehrsnetz
einzubinden, von denen auch die Bürgerinnen und Bürger vor Ort profitieren,
die kommende Hunsrückbahn eingeschlossen. Derzeit sei es billiger
vom Hahn aus nach Mailand zu fliegen als mit dem Taxi ins nahe gelegene
Kirchberger Zentrum.
Die Nachtflüge
am Hahn wurden kontrovers diskutiert. Während einige strenge Lärmschutzmaßnahmen
für Nachtflüge als Beispiel anfügten, sähe ein anderer Teil gerne
ein totales Nachtflugverbot. Ein weiteres wichtiges Thema bei dem
Einigkeit herrschte war es, die Monopolstellung durch Ryanair zu
beenden und sich nicht weiter in die Erpressbarkeit eines Michael
O´Leary, Chef der Ryanair, hinzugeben. Klar bleibt weiter, dass
DIE LINKE keine US-amerikanischen Kriegstransporte vom Hahn akzeptiert.
Das nächste
Arbeitskreistreffen findet am 13. März wieder in Kirchberg statt.
Bis dahin werden die verschiedenen Konzeptpunkte in einen Erstentwurf
eingearbeitet sein.
Roger Mallmenn,
Kreisvorsitzender und Mitglied des Kreistags: „Der Hahn hat
große landespolitische Bedeutung und ich bin froh, dass etliche
Genossinnen und Genossen der Einladung unseres Kreises gefolgt sind.
Ich bin mir sicher, dass wir mit den ausgearbeiteten Einschätzungen
nach dem nächsten Treffen der Öffentlichkeit ein bürgernahes Konzept
zum Hahn präsentieren können.“
Kar.
HF
Sind
dem Minister Hering die Hunsrücker Bürgerinnen und Bürger egal?
Das muss man
sich zumindest fragen, wenn man die jüngsten Äußerungen des rheinland-pfälzischen
Wirtschafts- und Verkehrsminister Hendrik Hering zum Flughafen Hahn
wörtlich nimmt.
Einerseits kritisiert
er die hessische CDU Landesregierung zu Recht, die gegen das Urteil
des hessischen Verwaltungsgerichtshofes zum Frankfurter-Flughafenausbau
und einer Nachtflugregelung in Revision gehen will, um die vereinbarte
Nachtflugbeschränkung zu kippen. Andrerseits bietet er im gleichen
Atemzug an, die Nachtflüge von Frankfurt auf den Flughafen Frankfurt
Hahn verlegen zu wollen.
Das
ist in höchstem Maße scheinheilig, findet DIE LINKE.Rhein Hunsrück.
Kreisvorsitzender
und Mitglied des Kreistags Roger Mallmenn: „Da muss man sich
doch fragen, ob die Hunsrücker Bürgerinnen und Bürger für den Minister
Hering Menschen zweiter Klasse sind, denn Hering stellt sich in
einer unvergleichbaren Doppelmoral vor die hessischen Bürgerinnen
und Bürger und verschachert hinterrücks die Gesundheit der hier
in der Ein- und Ausflugschneise lebenden Menschen, die ohnehin schon
erhöhten Lärmbelastungen, verursacht unter anderem durch einen enormen
Anstieg der Militärflüge, ausgesetzt sind.Ich
vermute dahinter ein klares Wahlkampfmanöver vor der Landtagswahl
2011. Um den Hahn nur in Richtung der schwarzen Zahlen zu bringen,
ist der SPD Landesregierung derzeit jedes Mittel recht. Beck und
Hering werden die relativ wenigen rhein-hunsrücker Wählerstimmen
in einer ohnehin CDU dominierten Region egal sein, wenn sie den
Rest des Landes mit wirtschaftlichen Positivmeldungen zum Hahn besänftigen
können. Derzeit gilt es für die SPD Landesregierung Großbaustellen
wie den Freizeitpark am Nürburgring und der in unserer Heimat liegenden
Flughafen wenigstens provisorisch abzusichern, um den bereits entstandenen
Schaden so klein wie möglich wirken zu lassen.“
Vor allem die
nächtlichen Militärtransporte, die in den letzten Monaten massiv
zugenommen haben, sorgen für besonders hohe Lärmwerte. Seit Beginn
des Jahres bis in den September sind etwa 500 nächtliche Militärtransporte
mit besonders lauten Flugzeugen des Typs Antonov 124 und Boing 747-200
vom Hahn gestartet oder dort gelandet. Diese Flugzeugtypen sorgen
für Lärmwerte um die 90 Dezibel. Bereits Lärmwerte von 40 Dezibel
sorgen für massive Gesundheitsproblemen in Form von Herz-Kreislauferkrankungen
und einem erhöhten Krebsrisiko bei den Betroffenen, wie eine vom
Bundesumweltamt in Auftrag gegebene Studie zum Fluglärm belegt.
Die wenig lukrativen
Militärtransporte erfüllen gleich noch einen weiteren Zweck. Die
Frachstatistiken können durch die schweren Transportflugzeuge –
ein gepanzertes Fahrzeug wiegt mehr als 10 Paletten südamerikanische
Erdbeeren – wunderbar nach oben geschönt werden. Dabei spielt es
in erster Linie keine Rolle, ob die Militärtransporte nur zum zwischentanken
den Hahn anfliegen und damit keine Fracht umgesetzt wird, die für
echte Beschäftigung auf dem Hahn sorgen würde - die Frachttonnen
fließen in die Frachtstatistik mit ein. Wenn die Zahlen und die
Einnahmen stimmen, um damit in der Öffentlichkeit positiv in Erscheinung
zu treten, scheint der rheinland-pfälzischen SPD Alleinregierung
jedes Mittel Recht und die Gesundheit der Hunsrückbürger egal zu
sein. Anders sind Herings Aussagen nicht zu interpretieren.
DIE
LINKE bleibt dabei: Keine Militärtransporte und Nachtflüge vom Hahn!
DIE LINKE.
Rhein Hunsrück wählte
einen neuen Kreisvorstand.
Auf dem
Kreisparteitag der Linken im Rhein Hunsrück Kreis wurde am
Sonntag dem 30. 8. 2009 in der Gaststätte Kipperhof in Argenthal
ein neuer Kreisvorstand gewählt. Die etwa 30 Anwesenden wählten
in einer gewohnt harmonischen Atmosphäre turnusmäßig ihren neuen
Vorstand für die nächsten beiden Jahre.
Roger
Mallmenn aus Birkheim wurde in seinem
Amt als Kreisvorsitzender wiedergewählt. Ebenso wurde Margarete
Skupin aus Argenthal als stellvertretende Kreisvorsitzende in
ihrem Amt bestätigt.
Kreisschriftführer
war und bleibt Horst Petry aus Pfalzfeld. Lediglich der Kreiskassierer
Jürgen Lischewski aus Lingerhahn wurde neu in den geschäftsführenden
Vorstand gewählt, da die bisherige Schatzmeisterin ihr Amt zur Verfügung
gestellt hatte.
Bemerkenswert
ist die große Zustimmung die die wahlberechtigten Genossinnen und
Genossen den Kandidaten zuteil werden liesen - alle Vorstandsmitglieder
wurden mit überzeugenden Mehrheiten in ihre Ämter gewählt,
bzw. in ihrem Amt bestätigt.
Weitere
Beisitzer/-innen ergänzen den geschäftsführenden Kreisvorstand:Alexandra
Erikson aus Külz, Dieter Härter aus Kirchberg, Norbert
Jackmuth aus Thörlingen und Jörg Ostermeier aus Uhler
werden in den kommenden zwei Jahren den Vorstand bei seiner politischen
Kreisarbeit tatkräftig unterstützen.
Der
Kreisvorsitzende Roger Mallmenn: „Mit den Wahlergebnissen und dem
Ablauf der Veranstaltung bin ich hoch zufrieden. Die Mitglieder/-innen
haben die viele ehrenamtliche Arbeit aller Kreisvorstandsmitglieder
mit ihrem Votum gewürdigt. Wir fühlen uns in unserem Tun
bestärkt und werden nicht locker lassen, unserer Aufgabe gerecht
zu werden.“
Unterbrochen
wurde die Veranstaltung, als um 18 Uhr alle Anwesenden gespannt
den ersten Hochrechnungen der Landtagswahlen aus Thüringen,
Sachsen und dem Saarland lauschten.
Aktion
in Mainz

Bild
von der Aktion

Linke Freiheit
durch Sozialismus
Von Oskar Lafontaine Der
Verfasser ist Vorsitzender der Partei Die
Linke. Text: F.A.Z., 09.07.2007, Nr. 156 / Seite 7
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Die
Vier - in - Einem Perspektive Eine Utopie von Frauen, die
eine Utopie für alle ist Von Frigga Haug
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